Angebote zu "Katholischen" (19 Treffer)

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Karl-Andreas Krieter - Pastor der katholischen Kirchengemeinde St. Franz-Josef in Harburg-Wilstorf ab 14.99 € als epub eBook: Sein Leben und Wirken im Rahmen der Geschichte Deutschlands und Harburg-Wilhelmsburgs in den Jahren 1923 bis 1934. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Biographien & Autobiographien,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.05.2020
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Karl-Andreas Krieter. Pastor der katholischen Kirchengemeinde St. Franz-Josef in Harburg-Wilstorf ab 24.99 € als Taschenbuch: Sein Leben und Wirken in den Jahren 1923 bis 1934 Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

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Karl-Andreas Krieter. Pastor der katholischen Kirchengemeinde St. Franz-Josef in Harburg-Wilstorf ab 24.99 EURO Sein Leben und Wirken in den Jahren 1923 bis 1934 Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage

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Karl-Andreas Krieter - Pastor der katholischen Kirchengemeinde St. Franz-Josef in Harburg-Wilstorf ab 14.99 EURO Sein Leben und Wirken im Rahmen der Geschichte Deutschlands und Harburg-Wilhelmsburgs in den Jahren 1923 bis 1934. 1. Auflage

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Eichsfeld-Jahrbuch 2018
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Aus dem Inhalt:Ulrich Hussong:Die Ersterwähnung von GeisledenUdo Hopf:Die bauhistorischen und bauarchäologischen Untersuchungen in der Kernburg der Burg ScharfensteinGeorg Pfützenreuter:Renaissance-Epitaphe als steinerne Zeugen verwandtschaftlicher Beziehungen des Adelsgeschlechts vom HagenHans-Joachim Winzer:Die Herren von Esplingerode - ein Rittergeschlecht auf dem EichsfeldRainer Lämmerhirt:Die Sippe der Diedorfer Harstalls und ihr Einfluss auf Reformation und Gegenreformation im EichsfeldPeter Anhalt, Barbara Hornemann:Die Ordnung der Schmiedegilde im Amt Harburg-WorbisJosef Reinhold:Johann Arnold Geyer aus Nordhausen als Glockengießer für das Eichsfeld und Mitteldeutschland in der 1. Hälfte des 18. JahrhundertsHorst Rössler:Wanderhändler und Wandergewerbetreibende aus dem Eichsfeld im Elbe-Weser-Dreieck zwischen 1815 und 1871Franz-Reinhard Ruppert:Arbeitswanderer aus dem Eichsfeld bei der Norddeutschen Wollkämmerei und Kammgarnspinnerei in Delmenhorst ab 1884Gerold Wucherpfennig:Von der früheren Eichsfelder Wanderarbeit zum heutigen BerufspendelnChristian Riemenschneider:Gekauft, geschenkt, enteignet? Provenienzforschung in Südniedersachsen am Beispiel des Heimatmuseums DuderstadtGerd Leuckefeld:Kirchenstühle. Sitzgelegenheit, Prestigeobjekt, Geldquelle oder sozialer Sprengstoff? Eine Untersuchung am Beispiel der katholischen Kirchen in LeinefeldePaul Lauerwald:Richard Stumpf (1892-1958) und sein Wirken auf dem EichsfeldMathias Degenhardt:"... vom Führer persönlich zur Treue verpflichtet" Zur Entstehung und Geschichte der Sturmabteilung (SA) auf dem EichsfeldFelix Tasch:Probleme der örtlichen DDR-Staatsorgane bei der Sicherung des militärischen Nachwuchses im Eichsfeld. Eine QuellenstudieKurt Porkert:Schlucklöcher im oder nahe dem Eichsfeld. Populäre Deutungen rätselhafter GewässerschwundstellenJosef Keppler:Neue Literatur über unsere Heimat-Veranstaltungen des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde und des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) im Jahre 2019Mitteilungen des Vereins für Eichsfeldische HeimatkundeMitteilungen des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld).

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Stand: 27.05.2020
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Der Französischen Revolution verpflichtet
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Der Französischen Revolution verpflichtet - das war der Hamburger Historiker Hans-Werner Engels. Der Lehrer hat sich zeitlebens intensiv mit der Französischen Revolution in Deutschland, vor allem der Jakobinerforschung, beschäftigt. Damit hat er herausragende Beiträge zu einem heute nur noch wenig in der Fachöffentlichkeit präsenten Feld geleistet. Darüber hinaus hat er sich seinem Wohnort Hamburg- Altona historisch gewidmet.Wer war Hans-Werner Engels? Am 8. Juli 1941 wurde er in Essen geboren und besuchte dort von 1948 bis 1952 die katholischen Volksschulen Christinenstraße in Essen-Rüttenscheid und Essen- Altstadt. Zwei Jahre ging er auf das Altsprachliche Burggymnasium (1952-1954), vier auf die Alfred-Krupp-Schule in Essen (1952-1958), bevor er auf das Nordsee-Gymnasiums auf der Insel Langeoog wechselte (1958-1962) und 1962 als Externer in Hannover die Reifeprüfung ablegte. In Münster (1962-1964) und Hamburg (1964-1968) studierte er Germanistik und Geschichte, wo er das Erste Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ablegte. 1968/69 begann er ein Studium der Politologie und arbeitete von 1971 bis 1973 an der nicht abgeschlossenen Promotion über Friedrich Christian Laukhard (1757-1822). In der Zwischenzeit hatte er das Referendariat mit dem Zweiten Staatsexamen in Hamburg absolviert (1969-1971). 1974 wechselte Hans-Werner Engels ganz in den Schuldienst und unterrichtete Deutsch und Geschichte am Gymnasium Krieterstraße in Hamburg- Wilhelmsburg (1974-1989) und am Friedrich-Ebert-Gymnasium in Hamburg-Harburg (1989-1995). Von 1995 bis zu seiner Pensionierung 1999 wirkte er am Hamburger Schulmuseum. Nunmehr konnte er sich ganz als Privatgelehrter seinem Arbeitsschwerpunkt, dem 18. Jahrhundert, sowie der Altonaer und Hamburger Geschichte widmen. Für sein Engagement erhielt Hans-Werner Engels 1994 den Portugaleser in Bronze vom Zentralausschuss der Hamburgischen Bürgervereine, die höchste Auszeichnung der Hamburger Bürgervereine für ihre Mitglieder.

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Stand: 27.05.2020
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Elf schwere Jahre in Hamburg-Harburg: Pastor Kr...
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Karl-Andreas Krieter, von 1923 bis 1934 Pastor der katholischen Kirchengemeinde St. Franz-Josef in Hamburg-Harburg /Wilstorf, galt vielen Menschen seiner Zeit als bedeutende und liebenswerte Persönlichkeit. Der hier vorgelegte erste Teil seiner Biografie beschreibt sein Leben und Wirken als katholischer Geistlicher vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte. Er durchlebt die Not der Inflationszeit und die Goldenen Jahre der Weimarer Republik. Er leidet persönlich unter der Weltwirtschaftskrise. Das Ende der Demokratie und die ersten beiden Jahre der Hitler-Diktatur beeindrucken Pastor Krieter und seine Gemeindemitglieder zutiefst.Zugunsten der Anschaulichkeit kommen historische Quellen in diesem Buch so oft wie möglich selbst zu Wort. Auf diese Weise werden auch bisher noch nicht beschriebene Einzelheiten der allgemeinen Ortsgeschichte Harburgs erstmals zugänglich gemacht.

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Stand: 27.05.2020
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Die Chronik der Kirchengemeinde St. Maria-St. J...
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Fachbuch aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der 2. Teil des ersten Bandes der Chronik der Kirchengemeinde St. Maria-St. Josef berichtet aus den Jahren 1898 bis 1917: Die Zahl der Katholiken in Harburg wächst kontinuierlich weiter, ebenso die Zahl der katholischen Schulkinder. 1899 gelingt es, dass der Magistrat der Stadt das katholische Schulwesen auf den städtischen Etat übernimmt. Das neue, nochmals ausgebaute Schulgebäude hat Unterrichtsräume für 12 Klassen. Nachdem die hohen Kosten für das Schulwesen entfallen sind, ist die Gemeinde vermögend genug, die Kirche St. Maria im Jahre 1900 erheblich zu vergrößern. In der Gemeinde bestehen mehr als zehn Vereine. Sie decken die religiösen Interessen, die alters- und geschlechtsspezifischen und auch die beruflichen Interessen der Gemeindemitglieder ab. Politisch Interessierte treten der Zentrumspartei bei oder der Harburger Sektion im "Verein für das katholische Deutschland". Anerkennung bei der gesamten Bevölkerung Harburgs findet das Wirken der Barmherzigen Schwestern. Sie betreiben ein Waisenhaus und eine Kindertagesstätte, geben Näh- und Stickkurse für junge Frauen und pflegen Kranke. Aus der zunächst ambulanten Krankenpflege erwächst die Einrichtung des Krankenhauses "Maria Hilf". 1913 bauen die Katholiken im Stadtteil Wilstorf die St. Franz-Josef-Kirche. Sie wird noch im selben Jahr geweiht. 1916 wird in Wilstorf die zweite Katholische Volksschule eröffnet. Dem Text der Chronik sind Anmerkungen und Ergänzungen hinzugefügt. Sie erleichtern und vertiefen das Verständnis der Darstellung

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Stand: 27.05.2020
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Die Chronik der Kirchengemeinde St. Maria-St. J...
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Fachbuch aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der 2. Teil des ersten Bandes der Chronik der Kirchengemeinde St. Maria-St. Josef berichtet aus den Jahren 1898 bis 1917: Die Zahl der Katholiken in Harburg wächst kontinuierlich weiter, ebenso die Zahl der katholischen Schulkinder. 1899 gelingt es, dass der Magistrat der Stadt das katholische Schulwesen auf den städtischen Etat übernimmt. Das neue, nochmals ausgebaute Schulgebäude hat Unterrichtsräume für 12 Klassen. Nachdem die hohen Kosten für das Schulwesen entfallen sind, ist die Gemeinde vermögend genug, die Kirche St. Maria im Jahre 1900 erheblich zu vergrössern. In der Gemeinde bestehen mehr als zehn Vereine. Sie decken die religiösen Interessen, die alters- und geschlechtsspezifischen und auch die beruflichen Interessen der Gemeindemitglieder ab. Politisch Interessierte treten der Zentrumspartei bei oder der Harburger Sektion im 'Verein für das katholische Deutschland'. Anerkennung bei der gesamten Bevölkerung Harburgs findet das Wirken der Barmherzigen Schwestern. Sie betreiben ein Waisenhaus und eine Kindertagesstätte, geben Näh- und Stickkurse für junge Frauen und pflegen Kranke. Aus der zunächst ambulanten Krankenpflege erwächst die Einrichtung des Krankenhauses 'Maria Hilf'. 1913 bauen die Katholiken im Stadtteil Wilstorf die St. Franz-Josef-Kirche. Sie wird noch im selben Jahr geweiht. 1916 wird in Wilstorf die zweite Katholische Volksschule eröffnet. Dem Text der Chronik sind Anmerkungen und Ergänzungen hinzugefügt. Sie erleichtern und vertiefen das Verständnis der Darstellung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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