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Heyl, Matthias: »Vielleicht steht die Synagoge ...
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Erscheinungsdatum: 13.05.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: »Vielleicht steht die Synagoge noch!«, Titelzusatz: Jüdisches Leben in Harburg 1933-45, Autor: Heyl, Matthias, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 244, Informationen: Paperback, Gewicht: 360 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.03.2020
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Der Französischen Revolution verpflichtet
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Der Französischen Revolution verpflichtet - das war der Hamburger Historiker Hans-Werner Engels. Der Lehrer hat sich zeitlebens intensiv mit der Französischen Revolution in Deutschland, vor allem der Jakobinerforschung, beschäftigt. Damit hat er herausragende Beiträge zu einem heute nur noch wenig in der Fachöffentlichkeit präsenten Feld geleistet. Darüber hinaus hat er sich seinem Wohnort Hamburg- Altona historisch gewidmet.Wer war Hans-Werner Engels? Am 8. Juli 1941 wurde er in Essen geboren und besuchte dort von 1948 bis 1952 die katholischen Volksschulen Christinenstraße in Essen-Rüttenscheid und Essen- Altstadt. Zwei Jahre ging er auf das Altsprachliche Burggymnasium (1952-1954), vier auf die Alfred-Krupp-Schule in Essen (1952-1958), bevor er auf das Nordsee-Gymnasiums auf der Insel Langeoog wechselte (1958-1962) und 1962 als Externer in Hannover die Reifeprüfung ablegte. In Münster (1962-1964) und Hamburg (1964-1968) studierte er Germanistik und Geschichte, wo er das Erste Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ablegte. 1968/69 begann er ein Studium der Politologie und arbeitete von 1971 bis 1973 an der nicht abgeschlossenen Promotion über Friedrich Christian Laukhard (1757-1822). In der Zwischenzeit hatte er das Referendariat mit dem Zweiten Staatsexamen in Hamburg absolviert (1969-1971). 1974 wechselte Hans-Werner Engels ganz in den Schuldienst und unterrichtete Deutsch und Geschichte am Gymnasium Krieterstraße in Hamburg- Wilhelmsburg (1974-1989) und am Friedrich-Ebert-Gymnasium in Hamburg-Harburg (1989-1995). Von 1995 bis zu seiner Pensionierung 1999 wirkte er am Hamburger Schulmuseum. Nunmehr konnte er sich ganz als Privatgelehrter seinem Arbeitsschwerpunkt, dem 18. Jahrhundert, sowie der Altonaer und Hamburger Geschichte widmen. Für sein Engagement erhielt Hans-Werner Engels 1994 den Portugaleser in Bronze vom Zentralausschuss der Hamburgischen Bürgervereine, die höchste Auszeichnung der Hamburger Bürgervereine für ihre Mitglieder.

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Der Historiker Ernst Baasch schildert im vorliegenden Band die Geschichte der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen Hamburg und den welfischen Gebieten an den Ufern der Süderelbe vom 16. bis ins 18. Jahrhundert. Detailliert erläutert Baasch die Entwicklungen anhand von umfangreichem Aktenmaterial, von der herzoglichen Elbsperre im 16. Jahrhundert über die Auseinandersetzungen zwischen Hamburg und Harburg im 17. Jahrhundert bis hin zur Beilegung der Streitigkeiten im frühen 18. Jahrhundert. Sorgfältig überarbeiteter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1905.

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Der Historiker Ernst Baasch schildert im vorliegenden Band die Geschichte der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen Hamburg und den welfischen Gebieten an den Ufern der Süderelbe vom 16. bis ins 18. Jahrhundert. Detailliert erläutert Baasch die Entwicklungen anhand von umfangreichem Aktenmaterial, von der herzoglichen Elbsperre im 16. Jahrhundert über die Auseinandersetzungen zwischen Hamburg und Harburg im 17. Jahrhundert bis hin zur Beilegung der Streitigkeiten im frühen 18. Jahrhundert. Sorgfältig überarbeiteter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1905.

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Kommunalfinanzen in Suburbia
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Die vorliegende Dissertation entstand im Rahmen des von der Deutschen Forschun- gemeinschaft (DFG) finanzierten Projekts "Suburbanisierung im 21. Jahrhundert: Sta- regionale Entwicklungen des Wohnens und Wirtschaftens" am Institut Stadt- und Reg- nalökonomie/-soziologie der TU Hamburg-Harburg bzw. HafenCity Universität Hamburg. Es war das Anliegen des Verbundprojekts, die Entwicklungsdynamiken an den Rändern der Kernstädte von Hamburg sowie von Berlin und Potsdam zu verstehen und deren Ursachen zu erklären. Im Rahmen dieses Projekts habe ich von Dezember 2003 bis Dezember 2006 das Forschungsfeld "Fiskalische Effekte" analysiert. In diese Arbeit sind die wichtigsten Ergebnisse dieser Untersuchungen eingeflossen. Alle Personen namentlich zu nennen, die an dieser Arbeit einen Beitrag hatten, würde den Rahmen sprengen. Einen herzlichen Dank zunächst an Prof. Dr. Dieter Läpple für die Übernahme der Erstbetreuung. Er hat mich in meinem Vorhaben stets unterstützt, hat mir während der gesamten Zeit große Freiheiten für meine Forschungsaktivitäten gelassen und stand bei Bedarf mit seiner konstruktiven Betreuung immer hilfreich an meiner Seite. Prof. Dr. Martin Junkernheinrich bin ich für die Übernahme der Zweitbetreuung zu Dank verpflichtet. Besondere Erwähnung verdient Dr. Jörg Pohlan: Durch die intensive Zusammenarbeit im Forschungsfeld "Fiskalische Effekte" ergaben sich vielfältige Fachgespräche, für die er die notwendigen Freiräume geschaffen hat. Dass die Zusammenarbeit nicht nur in einer kollegialen, sondern ausgesprochen freundschaftlichen Atmosphäre stattgefunden hat, habe ich sehr geschätzt. Dafür sei ihm herzlich gedankt.

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Der Historiker Ernst Baasch schildert im vorliegenden Band die Geschichte der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen Hamburg und den welfischen Gebieten an den Ufern der Süderelbe vom 16. bis ins 18. Jahrhundert. Detailliert erläutert Baasch die Entwicklungen anhand von umfangreichem Aktenmaterial, von der herzoglichen Elbsperre im 16. Jahrhundert über die Auseinandersetzungen zwischen Hamburg und Harburg im 17. Jahrhundert bis hin zur Beilegung der Streitigkeiten im frühen 18. Jahrhundert. Sorgfältig überarbeiteter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1905.

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Der Historiker Ernst Baasch schildert im vorliegenden Band die Geschichte der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen Hamburg und den welfischen Gebieten an den Ufern der Süderelbe vom 16. bis ins 18. Jahrhundert. Detailliert erläutert Baasch die Entwicklungen anhand von umfangreichem Aktenmaterial, von der herzoglichen Elbsperre im 16. Jahrhundert über die Auseinandersetzungen zwischen Hamburg und Harburg im 17. Jahrhundert bis hin zur Beilegung der Streitigkeiten im frühen 18. Jahrhundert. Sorgfältig überarbeiteter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1905.

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'Tugend'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Technische Universität Hamburg-Harburg (Germanistik 2), Veranstaltung: 'Lessings Dramen', Sprache: Deutsch, Abstract: Tugendhaft- als ich letztens in einer Runde mit Freunden fragte, was sie darunter verstehen kamen verschiedene Antworten. Der eine meinte, es wäre ein altmodisches Wort. Eine andere sagte, es wäre so etwas wie zurückhaltend, abstinent, keusch, bescheiden und ernst, irgendwie nicht fröhlich. Als ich fragte, ob sie 'tugendhaft' als etwas Positives auffassen würden, sagten sie nein, weil es altmodisch und ernst sei und 'etwas Zwanghaftes' besässe. Was ist tugendhaft und mit welchen Assoziationen und mit welcher Konnotation wurde dieses Wort in der Zeit von Lessing gebraucht? Ich habe dies an dem Charakter Miss Sara Sampson aus dem gleichnamigen Drama von Lessing untersucht. Ich habe zunächst den Begriff 'tugendhaft' definiert. Einmal in allgemeiner Hinsicht und zum zweiten aus den Vorstellungen der Zeit Lessings (17. Jahrhundert). Welche Charaktereigenschaften musste ein Mädchen zu Zeiten Lessings haben, um tugendhaft zu sein? Danach habe ich Miss Sara Sampsons Charaktereigenschaften aufgrund der Fremd- und Eigencharakterisierung im Drama untersucht. Vorher erschien mir eine kurze Einführung in das Drama anhand einer kurzen Inhaltsangabe sinnvoll, damit der Kontext, aus dem die Figur stammt und in dem sie sich selber charakterisiert und von anderen charakterisiert lässt, verständlich wird. Danach habe ich die Charaktereigenschaften von Sara Sampson auf das vorher erstellte Profil des Tugendideals der Zeit Lessings bezogen. Inwieweit entspricht das Charakterprofil von Sara Sampson dem Tugendideal der Zeit von Lessing? Ist Sara Sampson im Sinne der Moralvorstellungen des 17. Jahrhunderts tugendhaft? Eine persönliche Stellungnahme schliesst die Hausarbeit ab.

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