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Im Flug über Schwaben
14,95 € *
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Eine Kulturgeographie und Landeskunde von Bayerisch Schwaben in drei Hauptkapiteln und 80 informativen Texten zu den schönen Aufnahmen.Jedes Kapitel besteht aus einem einleitenden Textbeitrag und aus einer thematischen Folge von zusammengehörigen Bildern und Bildtexten. Kartenausschnitte und Textskizzen ergänzen die Detailaussage. Die Verbindung von Bild und Text will den Betrachter vom Schauen zum Verstehen führen. Bild und Text bilden ein Ganzes, sie beziehen sich auf das Bayerische Schwaben der Gegenwart und der Vergangenheit. 29 Autoren - Kenner Schwabens und namhafte Fachleute - haben die Texte geschrieben.Vielgestaltig ist das Bild der Landschaft, der Städte und Siedlungen zwischen Bodensee und Ries, zwischen Iller und Lech. "Im Flug über Schwaben" wird dieser Raum aus einer neuen Perspektive vorgestellt, auf 80 ganzseitigen farbigen Luftaufnahmen.Jedes Bild zeigt einen besonderen Teil Schwabens: die schroffen Grate des Hochgebirges und die sanften Bergformen der Voralpen, die Hügellandschaft Mittelschwabens und das einzigartige Kreisrund des Rieskessels, die unverwechselbaren Stadtkerne von Augsburg, Nördlingen, Donauworth, Günzburg oder Memmingen, berühmte Kultur- und Kunstdenkmäler wie die Benediktinerabtei Ottobeuren, die Residenz in Kempten, das einstige Reichsstift Roggenburg oder die ehemalige Zisterzienserabtei Kaisheim, weltliche Herrschaftssitze wie die Kronburg, Schloß Harburg, Schloß Babenhausen und den Burgberg von Reisensburg, hervorragende Anziehungspunkte des Fremdenverkehrs wie Füssen, Hindelang, Wörishofen und Lindau, Industrieanlagen und Verkehrseinrichtungen, die den Wandel im Gepräge der schwäbischen Landschaft beweisen!Und dennoch handelt es sich um keinen der üblichen Bildbände. Die Gliederung entspricht der Darstellung einer Landeskunde: Die vielfältige Naturlandschaft, die geologischen Gegebenheiten, die Entstehung der Oberflächenformen werden in dem Abschnitt Schwaben und seine Landschaften dargestellt.Die Grundzüge der Geschichtsentwicklung, die kulturellen Besonderheiten und das geistige und künstlerische Leben werden in dem Kapitel "Aus der Geschichte Schwabens" behandelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Die Oettingen-Wallersteiner Hofkapelle
29,80 € *
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Die Oettingen-Wallersteiner Hofkapelle zählte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu den bedeutendsten Adelskapellen in Süddeutschland. Das fürstliche Hausarchiv auf Schloss Harburg birgt Quellenmaterial zu ihrer Geschichte in reicher Fülle, so dass der Verfasser in der Lage war, ein detailreiches Bild der Musikpflege an den ländlichen Residenzen Wallerstein und Hohenaltheim zeichnen zu können.Wichtige Förderer waren Graf Philipp Karl (1745-1766), der der Oettingen-Wallersteiner Hofmusik erstmals überregionale Beachtung verschaffte, sein Sohn und Nachfolger Fürst Kraft Ernst (1773-1802), unter dem die Kapelle ihre Blütezeit erlebte, und dessen Sohn Fürst Ludwig (1812-1823), der sich in schwierigen Zeiten nach Kräften, aber letztlich doch vergebens darum bemühte, seiner Hofmusik das Überleben zu sichern. Der Tod des letzten wirklichen Hofkapellmeisters, Johann Amon, zwei Jahre nach Ludwigs Abdankung, markiert das Ende höfischer Musikpflege im Ries.Mit 116 Kurzbiographien zu Leben und Wirken der in den Quellen fassbaren Hofmusiker.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Der Glaube und die Erziehung bei Paul Tillich
20,00 € *
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Die Verfasserin, Realschullehrerin für Deutsch und evangelische Religion, war von 1991 bis 2013 Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Harburg und Fachbereichsleiterin für Kunst und Kultur an der Volkshochschule im Landkreis Harburg. Außerdem lehrt sie seit 37 Jahren als Dozentin für Literatur, Philosophie und Pädagogik an Weiterbildungsstätten. Sie wohnt in Winsen/Luhe, hat drei erwachsene Kinder und ein Enkelkind.Der Glaube ist für Paul Tillich Inhalt und Akt. Er ist die Annahme von Symbolen, die das unbedingte Ergriffensein des Menschen im Bild göttlichen Handelns ausdrücken. Der wahre Glaube schenkt die Freiheit, die menschlichen Bindungen an das Unbedingte kritisch zu überprüfen. Religiöse Erziehung ist für Paul Tillich die Einführung in die universale Kirche der Zukunft.Der ontologische Denkansatz Paul Tillichs wird in einem anderen Buch der Autorin 'Das Dialogische Prinzip bei Martin Buber' mit dem anthropologischen Prinzip Bubers verglichen, der das Göttliche im Bereich des Zwischen im Dialog erfährt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Von Lüneburg bis Langensalza im Krieg 1866
14,95 € *
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von Friedrich Freudenthal, 138 Seiten. Das Buch wurde nach dem Original von 1895 abgeschrieben und neu gesetzt. Die 1. Auflage 1893 erschien anonym. Die 2. Auflage 1895 hatte den Originaltitel: "Von Lüneburg bis Langensalza. Erinnerungen eines hannoverschen Infanteristen" im Verlag Rockstuhl - Wortgetreue Transkription des Originaltextes.Inhalt:Jugenderinnerung 7Vorbereitungen zum freiwilligen Eintritt und Abschied vom Heimathsdorfe 11Auf der Wanderung nach der Garnison. 15Einkehr bei Cord Wübbe 20In Harburg 23Der erste Tag in Lüneburg 28Das fidele Quartier. 31Hannoversche Garnison- und Armeeverhältnisse. 35Im Freiquartier bei Meister Dömitz. 39Einiges über Ausrüstung und Ausbildung des hannoverschen Infanteristen. 43Das alte Lüneburg. 46Ein dienstfreier Nachmittag 50Meister Dömitz politisirt und prophezeit Krieg 56Das „Naturwunder“ im Kaltenmoor und das Nachtmanöver.59Die Preußen kommen! 65Der 15. Juni 1866. 69Eisenbahnfahrt von Lüneburg bis Göttingen 73Marsch nach Ballenhausen 76Ruhe- und Friedenstage in Ballenhausen und Sieboldshausen 80Die Wehrhaftmachung der Armee in Göttingen in den Tagenvom 16. bis 21. Juni. 84Der erste Marschtag 87Weitermarsch über Mühlhausen.Biwak bei Seebach 94Marsch durch den Hainich. Biwak in Osterbehringen. 96Die Brigade Bülow vor Eisenach am 24. Juni. 99Rückblick auf die Gesammtoperationen der Armee während der Zeit vom 21. bis zum 26. Juni. 105Weitermarsch am 26. Juni. Biwak hinter der Unstrut bei Thamsbrück 109Die Schlacht bei Langensalza 114Der Tag nach der Schlacht 126Kapitulation 130In die Heimath!Vorwort:Mehr als 25 Jahre sind seit jener Zeit verflossen, als sich die Begebenheiten zutrugen, welche ich auf den nachstehenden Blättern schildere. Blicke ich aus dem Gewoge und Getriebe des mich heute umrauschenden Lebens zu jenen Erlebnissen der Jugend zurück, so möchte ich oft glauben, es wäre jene Zeit, die doch so unendlich anders war als die heutige Zeit, nie gewesen. Aber um so mächtiger und klarer steigt dann das Bild der Vergangenheit vor mir herauf, bis in die kleinsten Einzelheiten vermag ich es zu durchschauen und kaum bedarf es eines Blickes auf das vor mir liegende vergilbte Schreibheft, worin ich in kurzen Worten einst das Wichtigste von dem verzeichnete, was ich als hannoverscher Soldat im alten Lüneburg, sowie auf dem mir unvergeßlichem Zuge nach Langensalza sah und erlebte.Wenn ich mich in meinen Schilderungen nicht damit begnügte, lediglich Das wieder zu erzählen, was ein allgemeines historisches Interesse haben könnte, vielmehr Dinge, Zustände und Begebenheiten ganz nach dem Eindrucke schilderte, den ich seiner Zeit davon empfangen habe, so glaube ich dazu eine gewisse Berechtigung zu haben. Ich verfolge mit meiner Erzählung nicht den Zweck, Beiträge zur Geschichtsschreibung zu liefern – denn das wird jeder Officier, dem seine Stellung einen Überblick über die Verhältnisse gewährte, hundertmal besser können: ich will lediglich schildern, wie es einem hannoverschen Soldaten, der mit dem Gewehr in der Hand in Reih und Glied stand, in jenen Tagen ums Herz war. Es mag mir dabei verziehen werden, wenn ich in meinen Erinnerungen hie und da von der eigentlichen Sache abschweife und Fernliegendes in den Kreis meiner Betrachtungen ziehe oder auch auf Vorhergeschehenes zurückgreife. Wie der Strom, wenn wir ihn aufwärts bis zu seinen ursprünglichen Anfängen verfolgen, sich in kleinere und größere Zuflüsse, Bäche und Quellen auflöst, so auch entstand aus mancherlei Nebensächlichem, aus dem Kleinen und vielfach Unbedeutenden heraus das Gesammtbild der Stimmungen, Eindrücke, das ich dem gütigen Leser auf den nachfolgenden Blättern möglichst getreu und wahr vor Augen zu führen mich bemühte. (Friedrich Freudenthal)

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Die Oettingen-Wallersteiner Hofkapelle
39,90 CHF *
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Die Oettingen-Wallersteiner Hofkapelle zählte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu den bedeutendsten Adelskapellen in Süddeutschland. Das fürstliche Hausarchiv auf Schloss Harburg birgt Quellenmaterial zu ihrer Geschichte in reicher Fülle, so dass der Verfasser in der Lage war, ein detailreiches Bild der Musikpflege an den ländlichen Residenzen Wallerstein und Hohenaltheim zeichnen zu können. Wichtige Förderer waren Graf Philipp Karl (1745–1766), der der Oettingen-Wallersteiner Hofmusik erstmals überregionale Beachtung verschaffte, sein Sohn und Nachfolger Fürst Kraft Ernst (1773–1802), unter dem die Kapelle ihre Blütezeit erlebte, und dessen Sohn Fürst Ludwig (1812–1823), der sich in schwierigen Zeiten nach Kräften, aber letztlich doch vergebens darum bemühte, seiner Hofmusik das Überleben zu sichern. Der Tod des letzten wirklichen Hofkapellmeisters, Johann Amon, zwei Jahre nach Ludwigs Abdankung, markiert das Ende höfischer Musikpflege im Ries. Mit 116 Kurzbiographien zu Leben und Wirken der in den Quellen fassbaren Hofmusiker.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Die Oettingen-Wallersteiner Hofkapelle
30,70 € *
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Die Oettingen-Wallersteiner Hofkapelle zählte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu den bedeutendsten Adelskapellen in Süddeutschland. Das fürstliche Hausarchiv auf Schloss Harburg birgt Quellenmaterial zu ihrer Geschichte in reicher Fülle, so dass der Verfasser in der Lage war, ein detailreiches Bild der Musikpflege an den ländlichen Residenzen Wallerstein und Hohenaltheim zeichnen zu können. Wichtige Förderer waren Graf Philipp Karl (1745–1766), der der Oettingen-Wallersteiner Hofmusik erstmals überregionale Beachtung verschaffte, sein Sohn und Nachfolger Fürst Kraft Ernst (1773–1802), unter dem die Kapelle ihre Blütezeit erlebte, und dessen Sohn Fürst Ludwig (1812–1823), der sich in schwierigen Zeiten nach Kräften, aber letztlich doch vergebens darum bemühte, seiner Hofmusik das Überleben zu sichern. Der Tod des letzten wirklichen Hofkapellmeisters, Johann Amon, zwei Jahre nach Ludwigs Abdankung, markiert das Ende höfischer Musikpflege im Ries. Mit 116 Kurzbiographien zu Leben und Wirken der in den Quellen fassbaren Hofmusiker.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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